Die Ausstellung gibt Einblick in Jenseitsvorstellungen und Rituale rund um Sterben und Totengedenken in den großen Weltreligionen und auch in unbekanntere Kulturen, Konfessionen und religiöse Traditionen.
20 Tafeln bieten viele Informationen, Fotos und Symbole. Die Texte sind auch ohne Vorkenntnisse verständlich. Zehn Audiostationen laden zum Hören ein, z. B. von Liedern und Gebeten, die bei Bestattungen Verwendung finden. Darüber hinaus gibt es viele Elemente zum Angreifen.
Mit dieser Ausstellung reagiert der St. Barbara Friedhof auf die Herausforderung einer multikulturellen und multireligiösen Gesellschaft, die auch im Geschehen eines traditionell christlich-katholischen Friedhofs eine immer größere Rolle spielt. Dieses Projekt fördert den Dialog, denn die Auseinandersetzung mit dem Tod – vor dem alle gleich sind – wirkt verbindend, weil es um existentiell Bedeutsames für alle Menschen geht.
Konzeption und Texte: Andrea Mayer-Edoloeyi.
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Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

